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Nach einem Gespräch
mit seinem Abt wurde beschlossen, dass er auf den Heiligen Berg
Kurama zur Meditation gehen solle.
In der Einsamkeit und
Abgeschiedenheit erhofften sich beide, nun endlich eine Antwort
zu erhalten.
Dieses geschah nach dem
21. Tag des Meditierens und Betens. Im Morgengrauen traf ihn
ein helles Licht. In diesem Strahl erkannte er Zeichen, die
für ihn eine Antwort waren.
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